• Fort Knox, Maine
    Fort Knox
    Prospect, Maine

Koloniale Vergangenheit (Nördliche Tour)

Die Wiege Amerikas – Neuenglands Erbe: Vermont, New Hampshire, Maine, Massachusetts


  1. Bennington, Vermont: Die Schlacht bei Bennington
    Sie dürfen nicht das “Bennington Battle Denkmal” verpassen, welches an den kolonialen Sieg über den General Burgoyne im Jahr 1777 erinnern soll. Männer, stammend aus Vermont, New Hampshire und Massachusetts, kamen zusammen um sich Bennington anzuschließen und gemeinsam gegen die Briten zu kämpfen. Ansteigend auf über 91 Meter, bietet der Obelisk eine spektakuläre Aussicht auf das umliegende Land.
  2. Charlestown, New Hampshire: Familien an der Grenze zu den britischen Kolonien
    Zwischen 1740 und 1760 war die Festung No 4 die nördlichste Grenze zu den britischen Kolonien. Anstelle eines militärischen Außenpostens war dieses eine Ansiedlung für Familien, um gegen Überfälle durch die Franzosen und Indianer gesichert zu sein. Auf einer geführten Tour durch die rekonstruierte Festung, können Besucher an besonderen Wochenenden einen Einblick in das damalige Leben bekommen.
  3. Concord, New Hampshire: New Hampshires Vergangenheit
    Ausstellungen im “Museum of New Hampshire History” befassen sich mit der Zeit, bevor das Land von den Europäern besiedelt wurde. Neben den Artefakten der Ureinwohner Amerikas, sind auch Tribute der frühen Helden, wie zum Beispiel des Loyalisten Benjamin Thompson und ländliche Meisterstücke des schottisch-irischen Möbelschreiners zu sehen.
  4. Portsmouth, New Hampshire: Strawbery Banke Museum
    Gegründet im Jahr 1630, war Portsmouth lange Zeit ein wichtiger Seehafen. Der “Vater der U.S. Navy” John Paul Jones, lebte hier während der Revolution um den Bau von zwei Kriegsschiffen zu überwachen. In Strawbery Banke können Besucher eintauchen in die damalige Zeit. Das Open Air Museum, mit ca. 40 historischen Gebäuden, zeigt anschaulich das Leben zwischen 1695 und 1950.
  5. Abstecher nach Maine: Portland
    Im Jahr 1775, als der Hafen noch als Falmouth bekannt war, wurde er komplett von britischen Kriegsschiffen zerstört. Wieder aufgebaut und mit neuem Namen, geht die Seefahrt und der Handel weiter. Jenseits von Cape Elizabeth, befindet sich der fotogene Portland Leuchtturm, der der älteste Leuchtturm (1791) in Maine ist.
  6. Exeter, New Hampshire: Einst die Haupstadt
    Während der Revolution, diente Exeter als Hauptstadt New Hampshires und war die Brutstätte des Patriotismus. Die Stadt löste somit Portsmouth ab, wo eher die Konservativen herrschten. Jenseits des Flusses, gegenüber des Rathauses und der Congregational Kirche steht das “Tiny Powder Haus”, ein Militärlager (1771), welches ebenfalls als Vorratskammer während des Krieges von 1812 genutzt wurde.
  7. Newburyport, Massachusetts: Schiffsbau
    1636 gegründet, ist diese Schiffsbaustadt eine bunte Mischung verschiedener Architektur Epochen: Kolonialstil, frühes 19. Jahrhundert, neoklassischer Baustil und Viktorianisch. In dem von 1835 erbauten “Custom House”, wertet das “Maritime Museum” die Bedeutung dieses Mixes aus, während das “Cushing House” veranschaulicht, wie luxuriös ein Leben wohlhabender Kaufleute sein kann.
  8. Salem, Massachusetts: Hexen und Kapitäne
    Berühmt für seine Hexenverfolgungen im 17. Jahrhundert (Besucher können alles darüber im Salem Witch Museum erfahren), war Salem zwischen dem 18. und frühen 19. Jahrhundert einer der wohlhabensten Häfen des Landes. Schlendern Sie vorbei an den schönen Gebäuden, die alle aus dem Handelsgewinn erbaut wurden, um gleich im Anschluss sich ein nettes Souvenir aus dem “Peabody Essex Museum” mitzunehmen.

Schauen Sie ebenfalls: Koloniale Vergangenheit (Südliche Tour)

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Andere nützliche Links zur Geschichte Neuenglands: